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OP-ManagementDie Ressource OP stellt ein Kernelement in der Wertschöpfung des Krankenhauses dar. Etwa 40% der Erlöse eines durchschnittlichen Krankenhauses wird im OP erzielt. Gleichzeitig ist der OP-Bereich und die perioperative Medizin eines der ressourcenintensivsten Gebiete. Hohe Vorhaltungskosten in Struktur und Geräten, gleichsam hohe Personalkosten und gleichzeitig hochsensible Prozesse mit einer Vielzahl von Schnittstellen, Variablen und Outcome-Optionen vereinen sich im OP.

OP-Management: Planung, Steuerung und Durchführung

Seit das OP-Management seit den 90er Jahren langsam vom amerikanischen Raum nach Europa und Deutschland vorgedrungen ist, hat man auch bei uns erkannt, wie wichtig eine effektive und effiziente Nutzung des OP-Bereichs ist. Das DRG-Zeitalter hat sein übrigesn hinzugefügt, denn wirtschaftlichen Erfolg kann heute nur noch das Krankenhaus nachweisen, dass mit einer optimierten präoperativen Vorbereitung, stringenter operativer Planung und Durchführung sowie einem auf Wirtschaftlichkeit angelegtes Verweildauermanagement arbeitet. Das OP-Management nimmt dabei die Schlüsselstellung in diesem dreigliedrigen Prozess ein uns muss verwirklichen, dass pröoperative Planungen robust und verlässlich sind, der operative Prozess an sich unter den gleichen Prämissen abläuft und gleichzeitig eine geregelte Schnittstellenarchitektur zu den peri- und postoperativen Prozessen besteht.

OP-Management: Vor Ort individuell etablieren

Aufgrund der starken Heterogenität der operativen Kliniken, der regionalen Standorte der Krankenhäuser, der wirtschaftlichen Ansätze von privaten, öffentlichen und kirchlichen Krankenhausträgern und einem ebenso heterogenen Kompetenzniveau im Bereich des OP-Managementes sowohl auf ärztlicher als auch auf kaufmännischer Ebene gibt es kaum einheitliche Standards in OP-Management und OP-Koordination. Vielerorts werden wesentlichen Entscheidungsträger auch heute vermutlichen Unterschied zwischen beidem nicht klar definieren können. Kennt man die Chancen und Möglichkeiten eines nachhaltigen OP-Managements, weiß man um die "Schätze", die es dort auch heute noch in vielen Krankenhäusern zu heben gilt. Und auch wenn es aus Ressentiments heraus für viele operative Kliniken nicht wünschenswert erscheint: Ein starkes OP-Management mit einer kommunikativen, stringenten, transparenten und gerechten OP-Koordination ist der Schluss-Stein für das erfolgreiche Betreiben eines operativ tätigen Krankenhauses.

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